17. Mai 2007

Offene Augen

Da wohnt man jahrelang in der selben Gegend und übersieht die wirklich wichtigen Dinge. Beim gestrigen Spaziergang bin ich mit extra offenen Augen herumgelaufen und habe einige interessante Entdeckungen gemacht.

Erstens:
















Ein netter Zug: Warum können sich nicht alle Ärzte zusätzlich zur komplizierten Bezeichnung ihres Fachgebietes auch gleich die Organe mit aufs Schild schreiben, für die sie zuständig sind?

Besonders schön in diesem Fall die Assoziation mit einem beliebigen Titel einer beliebigen Reportage aus Akte, RTL Explosiv oder Die Reporter: "Niere, Blase, Prostata - ein Kegelclub am Ballermann"

Und noch schöner wäre es natürlich, wenn der Name des Herrn Urologen "Dr. med. R. Gemächt" lauten würde. Aber man kann ja nicht alles haben.


Zweitens:
















Hier begrüße ich insbesondere die Gender-Correctness der kritischen Aktionäre. Ansonsten gibt es an diesem Fundstück wenig Außergewöhnliches zu erwähnen außer auch hier wiederum der Assoziation, die mir spontan in den Sinn kam: Ein Raum mit einem runden Tisch, um den verschiedene Leute sitzen, die große Aktienpakete vor sich liegen haben und sehr kritisch dreinblicken.

Deren Blicke stelle ich mir ungefähr so, so, so, so oder aber so vor. Kritisch eben.

Google Maps

Man kann von Google ja halten, was man will, aber mangelnden Humor kann man den Machern von Google Maps wahrhaftig nicht vorwerfen (siehe rotes Oval).
























Wer sich also gerade in Gloucester, New Jersey, befindet und Lust auf eine kleine Schwimmtour hat, der ist danach herzlich willkommen, sich bei uns zu Hause bei einer Tasse Tee aufzuwärmen. Den Weg kennt Ihr ja nun!

7. Mai 2007

Dornröschenschlaf

Mila weckt uns in letzter Zeit ziemlich früh. Das ist schön, denn man hat mehr vom Tag, wenn man ihn schon um 6 Uhr beginnt. Aber manchmal überkommt uns alle drei - wie gestern im Park - plötzlich ein akuter Schlafanfall.

Dank an Fonzi für das schöne Foto!!

27. April 2007

Neue Küchendeko

Wir haben eine neue Dekoration für die Küche. Uns ist nur noch nicht klar, wo wir sie hinhängen wollen.

Lieber hier an den Küchenschrank:






























Oder vielleicht doch neben die Tür?



24. April 2007

Mila in Bad Windsheim

Bad Windsheim gehört bekanntermaßen zu den meist unterschätzten Städten der Welt. Besonders schön ist es auf dem Weinturmhügel. Die letzten Tage waren wir zu Besuch in der Heimat und haben uns dort oben schon mal auf das Festival eingestimmt und das Super-Panorama genossen:



Pittoresk, oder? Was sich bei genauerem Hinsehen in dieser idyllischen Skyline so alles abspielt, kann man seit einigen Monaten übrigens hier nachlesen. Leider fast völlig anonym, aber sehr interessant, gerade für mich hier im Exil...

14. April 2007

Endlich nach draußen!

Endlich Sonne!! Mila lag neulich zum ersten Mal auf der Wiese im Park:






















































... Und abends war sie dann sogar noch im Freien essen. Der perfekte Ausklang für einen aufregenden Tag:


Mila im Meeting

In manchen Meetings ist Expertenrat gefragt. Man braucht einfach ab und zu einen Senior Advisor, der mit erfahrenem Blick auf die Dinge schaut und seine Ratschläge mitteilt.

In diesem Fall war es Mila, die hinzugezogen wurde. Sie hat sich Notizen gemacht und dann ihr Urteil gebildet.






3. April 2007

Jahrestag

Heute ist ein besonderer Tag.
Heute vor einem Jahr hörte die Welt auf, so zu sein wie sie war.

2. April 2007

Lookalike Contest II

Ich kann es einfach nicht lassen. Es ist furchtbar. Aber die Ähnlichkeiten flattern durch die Gegend und fallen mir beim Betrachten der neuesten Fotos einfach ins Auge. Ich kann nichts machen.

1. April 2007

Was für Sachen?

Warum fragen einen Leute eigentlich immer, was man denn für Sachen mache, wenn man im Krankenhaus liegt? Ich will mich selbst von dieser Unsinnigkeit gar nicht frei sprechen; wenn ich mich so recht erinnere, habe ich auch schon häufig Leute, die mir mitteilten, im Krankenhaus zu liegen, gefragt: "Was machst Du denn für Sachen?"

Mir wurde diese Frage in den letzten Tagen desöfteren gestellt, und um sie umfassend zu beantworten, habe ich alles, was wir so gemacht haben, in Bildern festgehalten. So haben wir beispielsweise...

... endlich mal wieder ferngesehen:










... lecker gegessen:










... seltene Vögel vor die Linse gelockt:










... E-Mails geschrieben:










... uns weitergebildet:










... und natürlich: Die Herzen des Personals erfreut:













Ob das alle Sachen sind, die ich gemacht habe? Ach so, nein, da war ja noch etwas... Wer schon gefrühstückt hat und interessiert ist, kann sich die laparoskopische Appendektomie hier ansehen.