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1. Dezember 2010

Bilder, die wir nicht verstehen

Mein geschätzter Kollege Natchez pflegt in seinem Blog (dessen Lektüre dem geneigten Leser ans Herz gelegt sei, da der Erdbeerschorsch nicht nur sprachlich gewandt, sondern auch äußerst erheiternd ist) eine Kategorie namens "Bilder, die wir nicht verstehen". Wie oft begegnen mir Bilder, die ich in diese Kategorie einordnen würde, wenn ich denn so eine hätte. Habe ich aber nicht. Darum schenke ich die folgenden Fundstücke (übrigens alle aus dem Failblog) dem Erdbeerschorsch, als Dank für sein schönes Geblogge.




20. Juli 2010

Management Lessons



Zwar schon etwas älter, aber immer noch schön...


Lesson Number One:
A crow was sitting on a tree, doing nothing all day. A small rabbit saw the crow, and asked him, "Can I also sit like you and do nothing all day long?" The crow answered: "Sure, why not." So, the rabbit sat on the ground below the crow, and rested. All of a sudden, a fox appeared, jumped on the rabbit and ate it.
Management Lesson?
To be sitting and doing nothing, you must be sitting very, very high up.

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Lesson Number Two:
A turkey was chatting with a bull. "I would like to be able to get to the top of that tree," sighed the turkey, "but I haven't got the energy." "Well, why don't you nibble on some of my droppings?" replied the bull. "They're packed with nutrients." The turkey pecked at a lump of dung and found that it actually gave him enough strength to reach the lowest branch of the tree. The next day, after eating some more dung, he reached the second branch. Finally after a fourth night, there he was proudly perched at the top of the tree. Soon he was promptly spotted by a farmer, who shot the turkey out of the tree.
Management Lesson?
Bull Shit might get you to the top, but it won't keep you there.

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Lesson Number Three:
A little bird was flying south for the winter. It was so cold the bird froze and fell to the ground in a large field. While it was lying there, a cow came by and dropped some dung on it. As the frozen bird lay there in the pile of cow dung, it began to realize how warm it was. The dung was actually thawing him out! He lay there all warm and happy, and soon began to s
ing for joy. A passing cat heard the bird singing and came to investigate. Following the sound, the cat discovered the bird under the pile of cow dung, and promptly dug him out and ate him.
Management Lesson?
1) Not everyone who shits on you is your enemy.
2) Not everyone who gets you out of shit is your friend.
3) And when you're in deep shit, it's best to keep your mouth shut!!

18. April 2010

Juhu!!

Hurra!! Endlich! Seit Jahrzehnten warte ich darauf, und nun kann man sie endlich kaufen:
Wäscheklammern mit UV-SCHUTZ!!


Nie wieder Hosen mit Sonnenbrand, nie wieder ausgeblichene Hemden... zumindest an jenen Stellen nicht, wo die Wäscheklammer sitzt!

Diese Erfindung ist derart sensationell, dass man sie noch nicht einmal scharf fotografieren kann, sorry. Aber bei DM kann sich jeder selbst davon überzeugen, und das für schlappe 1,45 €!

1. Februar 2010

Da schau sich doch mal einer unsere Staatsspitze an!

Die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit ist noch immer nicht ganz überstanden.

Die Neuverschuldung wächst uns völlig über den Kopf.

In Afghanistan müssen noch weitere 500 deutsche Soldaten um ihr Leben fürchten.

Und eigentlich sollten die Oberen unserer Regierung mal darüber diskutieren, ob man diesem schmierigen Banker die Steuersünder-CD abkauft oder nicht.

Aber was machen die?



Angie und Wolle haben nichts besseres zu tun, als mitten im Bundestag zu koksen. Und das am hellichten Tag!

Jegliches Vertrauen in die Staatsraison hat verloren:
Tinifeliz

22. Januar 2010

I ♥ Microsoft

Die automatische Rechtschreibprüfung in PowerPoint 2007 beeindruckt mich immer wieder mit ihren kreativen Vorschlägen zur Verbesserung meiner Orthografie. Dass der Anbieter derartige Bugs nicht märkt, bevor so ein Produkt gelauncht wird...!? Vermutlich sollte man ihn einfach mal darauf aufmärksam machen.

4. Juli 2009

Praktisch


Danke, Pro Köln, für die Wahlwerbung, mit der Ihr ungefragt unsere Briefkästen verstopft! Sehr praktisch! Wir scheißen auf Euch!

2. Juli 2009

Sinn des Lebens (Reply)

Dass Kinder der "Sinn des Lebens" seien, hab ich nie behauptet. Aber gut verstehen kann ich die, die es behaupten. Wer's nicht versteht, weil er's nicht probiert, weil er's nicht probieren will, und weil er beim Stichwort Kinder vornehmlich ans Schreien, Kotzen und Scheißewegmachen denkt, dem sei's gegönnt, es einfach weiterhin nicht zu verstehen.

26. Juni 2009

Frage

Man sagt, wenn man Nachrichten erhält, die bei einem selbst starke Emotionen auslösen, dann erinnere man sich später noch genau an die Umstände, unter denen einem diese Nachrichten mitgeteilt wurden.

Die meisten Leute wissen noch, wo sie waren, als sie von Lady Di's Tod oder von den Terroranschlägen des 11. September erfuhren.

Meine Frage: Werden wir in 20 Jahren noch wissen, wo wir heute waren, als wir vom Tode Michael Jacksons erfuhren?
Und: Warum erblöden sich die Medien jetzt wirklich, ihn zum zweiten Elvis zu krönen, nachdem die letzten Nachrichten, die von ihm die Runde machten, nur davon berichteten, wie tierisch vorbei doch seine Karriere sei?

27. März 2009

Gimpmania

Wenn man gerade denkt, es geht gar nicht mehr, dann beginnt man es so langsam zu kapieren.

Schau mal, Bro, dieses Bild habe ich für Dich gebastelt!! Take it or leave it!

16. März 2009

Lauschangriff

Um nervigen Telemarketing-Anrufen zu entgehen, ist es natürlich oberstes Gebot, nirgends seine Telefonnummer zu hinterlassen - auch wenn das entsprechende Feld mit einem Sternchen gekennzeichnet ist und ausgefüllt werden muss, wenn man den Wellness-Urlaub gewinnen oder die Gratisprobe Instant-Kartoffelbrei haben will - es soll ja wirklich Leute geben, die für so einen Quatsch in irgendwelchen Formularen ihre Daten hinterlassen und unten auch freudig das Häkchen bei "Mit der Nutzung meiner Daten für den lukrativen Weiterverkauf sowie für nervige Werbeanrufe erkläre ich mich einverstanden" setzen.

Wenn man es partout nicht lassen kann, sollte man idealerweise nicht die eigene, sondern "Franks" Nummer angeben, denn Frank geht ran!!

Hat man dies verpasst und kriegt demzufolge aufdringliche Anrufe von Herrschaften aus dem Outbound-Telemarketing, dann empfiehlt sich dringend der Einsatz des sogenannten Gegenskriptes!!! Einfach ausdrucken, neben das Telefon legen und im Bedarfsfall einsetzen!

Wem das zu aufwendig ist, der greife zum altbewährten Warteschleifenmittel: Sobald man erkennt, dass es ein unerwünschter Werbe-Anruf ist, kurz erwähnen, dass man eben das Nudelwasser abgießen müsse, da es sonst überkoche, und der Anrufer möge sich doch einen Moment gedulden.
Hörer daneben legen und einfach nicht mehr wiederkommen... Diese Methode empfiehlt sich natürlich nur, wenn man keinen wichtigen Anruf erwartet, führt aber i. d. R. dazu, dass man künftig in Ruhe gelassen wird!

9. März 2009

Einfach weg II

Und schon wieder lautet meine Überschrift "Einfach weg", denn vor sechs Tagen ist das Kölner Stadtarchiv verschwunden. Und mit ihm 18 Regalkilometer voller Archivmaterialien, u. a. der Nachlass von Heinrich Böll.


Aber gestern hat sich nun auch die Befürchtung bestätigt, dass nicht nur ein Teil des Stadtgedächtnisses in einem frisch gebuddelten U-Bahn-Schacht verschwunden ist, sondern auch mindestens ein Menschenleben dabei ausgelöscht wurde. Der Junge war erst 17, und er hat die Warnungen der Bauarbeiter nicht gehört, weil er in seinem Bett schlief - der Bäcker war erst am Morgen von der Arbeit nach Hause gekommen. Mein Gott!!

Nun suchen sie nach dem zweiten Vermissten, und die Hoffnungen gehen gegen Null. Meine allerdings nicht. Ich kenne den Design-Studenten zwar nicht, aber ich denke (so wie auch im Fall des 17-jährigen) bis zuletzt "Der taucht bestimmt wieder auf!". Eine ganz ehrliche, penetrante Hoffnung. Oder ein blauäugiger Optimismus!?

"Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die da nach fünf Tagen noch jemanden rausholen!?" fragte mich einer. Warum war ich mir denn so sicher? Dass die Hoffnung immer zuletzt stirbt, weiß doch jeder. Und ist es naiv, wenn man Überlegungen anstellt wie "Vielleicht ist der ja spontan weggefahren und hat noch nicht mitgekriegt, dass er vermisst wird"? Keine Ahnung. Ich muss jetzt in die Südstadt fahren, weil ich dort einen Termin habe. Ich nehme mir vor, im Vorbeifahren ein wenig Naivität und Optimismus dazulassen, vielleicht können sie ihn dann lebend bergen. Niemals aufgeben!

1. Dezember 2008

Aufkleber

Ein weit verbreitetes Phänomen auf unseren Straßen sind Autoaufkleber mit Kindernamen. I. d. R. auf Minivans zu finden, ist das Auftreten dieser Dinger direkt korrelierbar mit dem gemittelten IQ der Besitzer. Leider sind die immer zu schnell weg, als dass ich diese Hypothese mal irgendwie empirisch belegen könnte.

Was jedoch durchaus belegbar ist - Leute mit diesen Aufklebern sehen meist prollig aus und die Namen sind fast immer furchtbar. "Tyler-Leon an Bord", "Kyra fährt mit" oder "Eileen-Savannah inside" geht nun einmal einfach gar nicht.

Nun habe ich einen tollen Aufkleber entdeckt, den wir uns leider nicht aufs Auto kleben dürfen, weil wir ja nun mal Blagen an Bord haben, und über Namensgeschmack kann man ja streiten, sicher finden manche unsere Namenswahl auch doof.

Aber - wäre dem nicht so, dann würden wir es uns wohl ernsthaft überlegen...

28. November 2008

Antimaterie!


Die Jungs von Panasonic haben echt was drauf!
Sie verpassen ihren Kameras nicht nur tolle Leica-Optiken, sondern nutzen bei der Verpackung auch noch die Vorteile der Antimaterie, indem sie ihre Produkte in Kartons mit einem negativen Gewicht packen! Das spart jede Menge Versandkosten. Chapeau!



9. November 2008

Die Isen genießen!

Gestern waren wir zum ersten Mal seit dem Sommer wieder auf einem Konzert. Die einzigartigen, legendären, wunderbaren
MEZZOFORTE
haben aufgespielt, und zwar - man höre und staune - mitten auf dem Land, dem Frankenland genauer gesagt.
(An dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank an die Firma Ilkin Borg, die erste Anlaufstelle sein sollte für alle, die ihre Geld mit etwas verdienen, was sich via Telemarketing verkaufen lässt!!)

"Hä? Mezzoforte?" mag da das jüngere und/oder weniger fusionjazzliebende Publikum fragen.
"Ach, äh... die mit 'Garden Party'?" die (etwas) ältere Generation.
"Jaaa - genau die!" posaunt Tinifeliz, aber da war ja noch SO VIEL MEHR!!
Jedenfalls war es ein einziger Ohrenschmaus, und dann sind die Jungs ja auch noch so NETT!!!
Wir sind immer noch völlig begeistert von der isländischen Combo. Ach ja - und der Schlagzeuger ist der am jüngsten aussehnde 45-jährige, den ich jemals gesehen habe. Vielleicht die reine Luft und die vielen Geysire?

Die eigentliche Frage, die ich mir aber stelle: Warum heißen die Einwohner Islands Isländer und nicht Isen? Warum sagt man isländisch und nicht isisch? Es heißt ja auch "irisch" und nicht "irländisch". Oder "Schotten" und nicht "Schottländer". Ich denke, ich sage ab jetzt "Isen" und versuche, diese praktische da kürzere Bezeichnung allein durch ihre Verwendung in den deutschen Sprachgebrauch einzuführen. Und gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt dazu, denn "Ise" reimt sich besser auf "finanzielle Krise"!

14. Oktober 2008

Wer es könnte

Wer es könnte
(Hilde Domin)

Wer es könnte
die Welt
hochwerfen
daß der Wind
hindurchfährt.


Hilde Domin hat mal hier um die Ecke gewohnt. Wenn sie noch da wäre, würde ich ihr einen Dankesbrief für dieses Gedicht in den Kasten werfen.

11. September 2008

Wo sind die alle?

Dass ich nun schon seit einigen Jahren Lindenstraßen-abstinent bin, liegt nicht nur am Nichtvorhandensein eines Fernsehers im Tinifeliz'schen Haushalt. Aber aufgrund eines Kommentars in Angelonas Blog habe ich eben seit langem mal wieder an die Serie gedacht. Schaut die eigentlich noch irgend jemand an?

Die Lindenstraßenbewohner jedenfalls haben sich schon lange nicht mehr hier blicken lassen. Das war vor einigen Jahren eine regelrechte Plage. Diese leider ihr Leben lang auf eine einzige Rolle festgemünzten Schauspieler schienen damals zu einem nicht zu unterschätzenden Teil hier im Viertel wohnen oder sich zumindest gerne mal hier herumzutreiben.

Die Gastronomiekrähe E. Sarikakis betrieb hier bis vor einigen Jahren einen ganz und gar nicht funktionierenden griechischen Imbiss, der öfter vom Gesundheitsamt als von der ersehnten Kundschaft besucht wurde. Selbst die schlechtbesuchten Autogrammstunden mit anderen Lindenstraßen-D-Promis konnten die Leute nicht zum Gyroskauf bei Elena bewegen. Irgendwann gab sie auf, heute ist in ihren Räumlichkeiten ein Subway (besser besucht).

Herr Gung fuhr öfter auf dem Fahrrad an mir vorbei (vielleicht, öhöm, verwechsel ich den aber auch), und Klapsmühlen-Momo (schauder) sowie Plauzen-Klausi saßen ab und an mal in einem Café in der Nähe und kamen sich toll vor (in gewisser Weise hatte das jedes Mal was von den berühmten "Privat-Audienzen", die Joschka Fischer früher mit Freunden in Berliner Kneipen abhielt).

Else Kling, Gott hab sie selig, stand mal in einem Geschäft plötzlich vor mir, in der Realität noch viel klappriger als im Fernsehen, und ich habe einen imaginären Hut gezogen vor der Leistung, in diesem Zustand noch zu arbeiten.

Der roten Isolde kann man als Kölner ja leider sowieso nicht ausweichen; wie ein ätherischer Hauch aus mondäner Aura wallt sie an einem vorbei, und wenn man großes Pech hat, dann steht sie plötzlich in der Oper auf der Bühne und singt (so geschehen bei einem Stück, das bei der Premiere vor einigen Jahren so ausgepfiffen und in der Presse zerrissen wurde, dass der Intendant vor Beginn der zweiten Vorstellung auf die Bühne kam und das Publikum bat, die Schauspieler in Ruhe zu lassen. KEIN Witz!)

Ach ja, und dann diese merkwürdige Begegnung mit Andy Zenker. Ich habe zwecks Laufschuhkauf eine Laufbandanalyse gemacht - ein ohnehin peinliches Unterfangen, wenn man sich da strampelnd zum Affen macht (und der Sportskanone von Verkäufer dann keuchend offenbaren muss, dass man eigentlich gar nicht mehr kann) und schließlich noch gesagt bekommt, man habe irgendwelche Knickfüße und brauche dringend ein entsprechend ausgestattetes Paar Schuhe für 280 Euro. Tatsächlich stand dann auch noch die ganze Zeit der dackelgesichtige Andy daneben, schaute gemeinsam mit dem Verkäufer interessiert auf den Bildschirm, der meine missratenen Füße um ein Vielfaches vergrößerte und hörte sich dann auch noch die wohlgemeinten Ratschläge fürs Laufen an. Brrrr!!!

Lisa, die Bratpfannen-Möderin, habe ich auch erst ein Mal gesehen, aber vom kurzen Erhaschen des Augenblicks wirkte sie genauso banane wie in der Serie.

Nastya, deren Tochter unverschämterweise Mila genannt wurde (wir waren aber zuerst, bäh), schiebt hier desöfteren ein echtes Baby durch die Gegend, zumindest meine ich, dass sie es ist. Kann es sein, dass sie wirklich Nachwuchs bekommen hat oder hat sie zum besseren Studium der Rolle ihr Filmbaby entführt? Sachdienliche Hinweise werden erbeten.

Ach ja, irgendwann haben wir abends beim Spazierengehen in eine fremde, aber hell erleuchtete und unbevorhangte Wohnung gelinst, und *schwupps*, plötzlich tauchte da Philipp auf und hängte Wäsche auf. Ein merkwürdiger Anblick.

Nun ja, mittlerweile haben wir mehr oder weniger Ruhe - kann das etwa daran liegen, dass wirklich niemand mehr die Serie ansieht und die Schauspieler nun alle aufs Land ziehen mussten?

4. April 2008

Die guten Dinge

Wie schön dies zu wissen: Es gibt sie noch, die guten Dinge!
Entdeckt neulich beim Zeitunglesen VOR dem Frühstück:


Würg! Speih! Was soll das, wieso schreiben die so etwas in die Zeitung? Und der Zusatz "Nach uraltem Hausrezept" macht die Sache m.E. noch viel schlimmer. Da klingt so etwas Archaisches mit, so im Sinne von: "Früher, jaja, da hat man sich nicht so angestellt. Wir hatten ja NICHTS! Da haben wir auch aus Menschenhirnen Wurst gemacht!! ". Aber da es ja selten ein Angebot ohne Nachfrage gibt, bleibt mir nur die schockierte Frage: Wer kauft so etwas? Sachdienliche Hinweise erbittet:
Tinifeliz