14. April 2007

Mila im Meeting

In manchen Meetings ist Expertenrat gefragt. Man braucht einfach ab und zu einen Senior Advisor, der mit erfahrenem Blick auf die Dinge schaut und seine Ratschläge mitteilt.

In diesem Fall war es Mila, die hinzugezogen wurde. Sie hat sich Notizen gemacht und dann ihr Urteil gebildet.






3. April 2007

Jahrestag

Heute ist ein besonderer Tag.
Heute vor einem Jahr hörte die Welt auf, so zu sein wie sie war.

2. April 2007

Lookalike Contest II

Ich kann es einfach nicht lassen. Es ist furchtbar. Aber die Ähnlichkeiten flattern durch die Gegend und fallen mir beim Betrachten der neuesten Fotos einfach ins Auge. Ich kann nichts machen.

1. April 2007

Was für Sachen?

Warum fragen einen Leute eigentlich immer, was man denn für Sachen mache, wenn man im Krankenhaus liegt? Ich will mich selbst von dieser Unsinnigkeit gar nicht frei sprechen; wenn ich mich so recht erinnere, habe ich auch schon häufig Leute, die mir mitteilten, im Krankenhaus zu liegen, gefragt: "Was machst Du denn für Sachen?"

Mir wurde diese Frage in den letzten Tagen desöfteren gestellt, und um sie umfassend zu beantworten, habe ich alles, was wir so gemacht haben, in Bildern festgehalten. So haben wir beispielsweise...

... endlich mal wieder ferngesehen:










... lecker gegessen:










... seltene Vögel vor die Linse gelockt:










... E-Mails geschrieben:










... uns weitergebildet:










... und natürlich: Die Herzen des Personals erfreut:













Ob das alle Sachen sind, die ich gemacht habe? Ach so, nein, da war ja noch etwas... Wer schon gefrühstückt hat und interessiert ist, kann sich die laparoskopische Appendektomie hier ansehen.

30. März 2007

Lookalike Contest

Was das Gewinnen von Ähnlichkeitswettbewerben angeht, hat Mila in den letzten Monaten erhebliche Fortschritte gemacht!

Hier noch der Lookalike Contest des Monats Dezember:












Und hier der aktuelle Wettbewerb des Monats März:










Ein echter Quantensprung, oder!?

15. März 2007

Frettchen

Gestern haben wir im Dumont-Carrée eine schöne Ausstellung gesehen. Den Titel weiß ich leider nicht, doch standen überall Kästen mit kleinen Tieren herum. Meine Favoriten: Die Frettchen (dicht gefolgt von den Grasmäusen).

Die wichtigsten Erkenntnisse möchte ich meiner handverlesenen Blogleserschaft selbstverständlich nicht vorenthalten:

1. Frettchen heißen auf Französisch Furet und auf Englisch Ferret. Dies ist jedoch nur eine Nebenerkenntnis, die aus dem abgebildeten Plakat resultiert. Viel interessanter finde ich: Marder heißt auf Französisch offenbar Martre. Montmartre ist demnach der Marderhügel. Fazit: Stünde dieser Berg nicht in Paris sondern in Bergisch-Gladbach, und hieße er nicht Montmartre sondern Marderhügel, dann wäre er mit Sicherheit nicht halb so gut besucht. Eine gewagte Vermutung, Gegenansichten können gerne geäußert werden.

2. Frettchen wohnen typischerweise in kleinen, mit Stroh ausgelegten und großen Glasscheiben versehenen Kammern (früher hätte man eine derartige Räumlichkeit wohl Klause genannt). Zum Glücklichsein benötigt das Frettchen lediglich ein Waschbecken, ein Paar Skier (auf dem Bild schlecht zu sehen, rechts hinten in der Ecke), ein Katzenklo sowie zwei dekorative Weidenkörbe. Leider ist das Frettchen in der gezeigten Wohnung gerade nicht zu Hause, wahrscheinlich besorgt es bei DM im Untergeschoss gerade neue Katzenstreu.

3. Frettchenhalter aufgepasst: Bei zu langem und intensiven Kontakt mit den possierlichen Tierchen kann es schnell zu einem Angleichen der Zahnstellung und -größe kommen; in Fachkreisen spricht man von der "Rodentiven Dental- Assimilation". Sprechen Sie vor einem geplanten Frettchenerwerb mit einem erfahrenen Zahnarzt oder Kiefer- orthopäden!

28. Februar 2007

Neues Gästebuch

Seit heute gibt es ein neues Gästebuch (siehe Recht links, äh... Link rechts)

Ich hoffe auf viele Einträge!!